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17.12.2014 09:34 Uhr

Assassin's Creed Unity - Viertes Update verstärkt die Pop-In-Problematik

Wie sich den Angaben betroffener Nutzer entnehmen lässt, wird die Pop-In-Problematik vom vierten Update zu “Assassin’s Creed Unity” noch einmal verstärkt. Eine Stellungnahme des Publishers steht aber noch aus.

“Assassin’s Creed Unity” kämpft weiter mit technischen Problemen.

Vor wenigen Stunden bedachte Ubisoft den Stealth-Action-Titel “Assassin’s Creed Unity” mit dem vierten umfangreichen Update, mit dem sich das französische Unternehmen laut eigenen Angaben den letzten gröberen Fehlern, mit denen der Titel noch zu kämpfen hat, annahm. Was sich mit dem vierten Patch zu “Assassin’s Creed Unity” im Detail ändert, erfahrt ihr hier.

Wie sich in den vergangenen Stunden herauskristallisierte, bringt der neueste Software-Flicken zu “Assassin’s Creed Unity” leider auch einen unschönen Nebeneffekt mit sich. Im Detail geht es hier um die sogenannten Pop-Ins, mit denen der Titel schon zum Launch zu kämpfen hatte. Anstatt diese Problematik jedoch auszumerzen, wird diese vom aktuellen Update zu “Assassin’s Creed Unity” noch einmal verstärkt.

So klagen betroffene Nutzer über die Tatsache, dass Objekte und nicht spielbare Charaktere seit der Installation des aktuellen Patches unmittelbar vor Arno auftauchen und so eine reibungslose Spielerfahrung verhindern. Wie das Ganze in der Praxis aussieht, fragt ihr euch? Das folgende animierte GIF verrät es euch.

Da eine offizielle Stellungnahme seitens Ubisoft noch auf sich warten lässt, ist aktuell noch unklar, wann die Pop-In-Problematik mit einem weiteren Patch in Angriff genommen wird.

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