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05.12.2018 15:55 Uhr

Starfield - Vermeintlicher Insider spricht von zahlreichen Problemen – Vorwürfe an den Bethesda-CEO

Laut einem vermeintlichen Insider, der laut eigenen Angaben bei den Bethesda Game Studios arbeitet, soll es bei der Entwicklung von “Starfield” zu zahlreichen Problemen gekommen sein. Auch zum CEO von Bethesda Softworks verlor er deutliche Worte.

“Starfield”: Erscheint möglicherweise erst für die PS5.

Schon kurz nach dem offiziellen Release zeichnete sich ab, dass “Fallout 76″ mit diversen technischen Problemen zu kämpfen hat, die dem Spielspaß schnell einen Strich durch die Rechnung machen können. Laut einem vermeintlichen Insider, der laut eigenen Aussagen bei den Bethesda Game Studios arbeitet, läuft derzeit nicht nur bei “Fallout 76″ einiges schief.

Als Beispiel wurde das kürzlich verschobene “The Elder Scrolls: Blades” genannt. Laut dem selbst ernannten Mitarbeiter des Entwicklerstudios wurde der Titel verschoben, um das Gameplay komplett zu überarbeiten. Auch die Entwicklung des auf der diesjährigen E3 angekündigten “Starfield” soll alles andere als rund laufen – ganz im Gegenteil.

Engine nicht für Weltraumkämpfe geeignet?

Wie der Insider ausführte, stagnieren die Arbeiten an “Starfield” seit zwei bis drei Jahren. So wurde nicht nur die Geschichte des Abenteuers bereits zwei Mal verworfen, auch diverse Areale und Bosskämpfe wurden über den Haufen geworfen und neu konzipiert. Unter anderem seien die Probleme auf die verwendete Engine zurückzuführen, die sich schlichtweg nicht für die Darstellung beziehungsweise Realisierung von Weltraumkämpfen eignen soll.

Zwar soll ein externes Studio eine technische Lösung angeboten haben, laut dem Insider wurde aus nicht näher genannten Gründen jedoch darauf verzichtet, auf diese zurückzugreifen. Auch der CEO von Bethesda Softworks wurde im Zuge des Statements harsch kritisiert. Wie es heißt, hat dieser in seinem Leben noch kein Videospiel gespielt und achte lediglich auf den Gewinn seines Unternehmens. Mitunter auch mit fragwürdigen Methoden. So sollen interne Entwickler bedroht und dazu gezwungen worden sein, Lootboxen und ähnliche Monetarisierungs-Mechaniken einzubauen.

Da die Quelle beziehungsweise ihr Hintergrund bisher nicht verifiziert werden konnten, sollten ihre Angaben zunächst mit der nötigen Vorsicht genossen werden.

Quelle: Resetera

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