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Ein Spiel- Fünf Meinungen!

Spiele allgemein Bewertung Kritik cantwait #wirsindcool

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266 Antworten in diesem Thema

#261 Cantwait

Cantwait

    DARK SOULS

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Geschrieben 03 May 2018 - 09:28 Uhr

Werde den Startpost aktualisieren.

 

War mir ziemlich sicher, dass der Hypetrain God of War gepushed hat. Scheint aber dennoch ein gutes bis sehr gutes Spiel geworden zu sein. 


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#262 The-Last-Of-Me-X

The-Last-Of-Me-X

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Geschrieben 25 May 2018 - 10:52 Uhr

Assassin's Creed: Origins (PS4 Pro, mit 4K TV und HDR)

 

Spielzeit: 90+ Stunden

Status: 100%, inkl. aller DLC's

 

Meinung:

 

Erst wollte ich nicht und dann kam der übliche "Push" durch einige Zocker aus diesem Forum. Aber auch die Trailer und Gameplay Videos gefielen mir immer besser und als dann im PSN Store auch noch ein gutes Angebot für die Gold Version erschien, schlug ich zu - mit mittelhoher Erwartungshaltung.

 

Was sofort ins Auge fällt, ist die famose Technik. Ich würde soweit gehen und behaupten, dass es eines der schönsten und technisch anspruchsvollsten Titel dieser Generation ist (ich habe in keinem Spiel so viele Screenshots gemacht, wie in AC Origins :D ). Jedoch scheint es auch so, dass die "Zwangspause" von 2 Jahren zu sehr der Technik zu Gute kam und andere Aspekte nicht wirklich bedacht wurden.

 

So schön ein Titel auch ist, das Gameplay muß einfach stimmen und bei so einem extrem umfangreichen Titel, ist es umso wichtiger, dass einem auch die Story gut präsentiert und spannend erzählt wird. Leider ist es den Entwicklern nicht gelungen. Zu schnell kommt man in den altbekannten Gameplay-Trott eines Assassins Creed's. Man läuft von A nach B und von B nach A, sammelt extrem viele Items und besucht unzählige Orte, die einem keine Besonderheiten bieten. Die Welt hat keine wirkliche Verzahnung mit der Story, die Größe der Welt ist ebenso belanglos, als dass sie gut in die Geschichte integriert wird. Somit erwischt man sich schnell, dass man einfach "nur" die Fragezeichen (The Witcher III lässt grüßen) aufklärt - stupide, ohne Höhepunkte, stundenlang... Somit verkommen auch die eher interessanten Gameplay-Aspekte, wie die Infiltrierung einer feindlichen Stellung, zur Standardkost - immer und immer wieder eine Wiederholung des zuvor Geschehenen.

 

Die Kämpfe laufen mittlerweile flüssiger ab, als in den Vorgängern, bieten jedoch nicht genug Tiefgang, um wirklich zu überzeugen. Sie sind besser - keine Frage, aber es fehlt hier der letzte Feinschliff, um wirklich zu überzeugen. Das Blocken zum Beispiel, kann man sich fast sparen - einfach schnell hin, draufhauen und wegrollen. Ja, das Wegrollen will auch nicht immer überzeugen und warum kann mein Charakter nicht zu jeder Zeit springen? Egal...

 

Die Charaktere hätten wirklich interessant sein können, wirken jedoch im Spiel sehr, sehr blass und austauschbar. Wichtige Nebencharaktere sucht man fast vergebens. Hier und da tauchen für eine Quest Personen auf aber sie hinterlassen keine "Spuren", sie dienen eher als "Lückenfüller".

 

Leider zieht sich die Problematik durch das gesamte Spiel, inkl. der beiden DLC's.

 

Letzten Endes ist AC Origins ein verdammt schönes Spiel, so wird es mir in Erinnerung bleiben. Gameplay? Eintönig. Story? Welche Story? Angesichts der Chance, hier die Grundsteine für eine große Franchise zu legen, eine Entstehungsgeschichte zu schaffen, die alle Anfänge beschreibt etc., bin ich doch enttäuscht. Mit AC Origins erhaltet ihr Standard-Ubisoft-Ware, in einer verdammt schönen Verpackung.

 

Wertung: 70/100


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#263 Cantwait

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Geschrieben 29 May 2018 - 16:57 Uhr

Assassin's Creed: Origins (PS4 Pro, mit 4K TV und HDR)

 

Spielzeit: 90+ Stunden

Status: 100%, inkl. aller DLC's

 

Meinung:

 

Erst wollte ich nicht und dann kam der übliche "Push" durch einige Zocker aus diesem Forum. Aber auch die Trailer und Gameplay Videos gefielen mir immer besser und als dann im PSN Store auch noch ein gutes Angebot für die Gold Version erschien, schlug ich zu - mit mittelhoher Erwartungshaltung.

 

Was sofort ins Auge fällt, ist die famose Technik. Ich würde soweit gehen und behaupten, dass es eines der schönsten und technisch anspruchsvollsten Titel dieser Generation ist (ich habe in keinem Spiel so viele Screenshots gemacht, wie in AC Origins :D ). Jedoch scheint es auch so, dass die "Zwangspause" von 2 Jahren zu sehr der Technik zu Gute kam und andere Aspekte nicht wirklich bedacht wurden.

 

So schön ein Titel auch ist, das Gameplay muß einfach stimmen und bei so einem extrem umfangreichen Titel, ist es umso wichtiger, dass einem auch die Story gut präsentiert und spannend erzählt wird. Leider ist es den Entwicklern nicht gelungen. Zu schnell kommt man in den altbekannten Gameplay-Trott eines Assassins Creed's. Man läuft von A nach B und von B nach A, sammelt extrem viele Items und besucht unzählige Orte, die einem keine Besonderheiten bieten. Die Welt hat keine wirkliche Verzahnung mit der Story, die Größe der Welt ist ebenso belanglos, als dass sie gut in die Geschichte integriert wird. Somit erwischt man sich schnell, dass man einfach "nur" die Fragezeichen (The Witcher III lässt grüßen) aufklärt - stupide, ohne Höhepunkte, stundenlang... Somit verkommen auch die eher interessanten Gameplay-Aspekte, wie die Infiltrierung einer feindlichen Stellung, zur Standardkost - immer und immer wieder eine Wiederholung des zuvor Geschehenen.

 

Die Kämpfe laufen mittlerweile flüssiger ab, als in den Vorgängern, bieten jedoch nicht genug Tiefgang, um wirklich zu überzeugen. Sie sind besser - keine Frage, aber es fehlt hier der letzte Feinschliff, um wirklich zu überzeugen. Das Blocken zum Beispiel, kann man sich fast sparen - einfach schnell hin, draufhauen und wegrollen. Ja, das Wegrollen will auch nicht immer überzeugen und warum kann mein Charakter nicht zu jeder Zeit springen? Egal...

 

Die Charaktere hätten wirklich interessant sein können, wirken jedoch im Spiel sehr, sehr blass und austauschbar. Wichtige Nebencharaktere sucht man fast vergebens. Hier und da tauchen für eine Quest Personen auf aber sie hinterlassen keine "Spuren", sie dienen eher als "Lückenfüller".

 

Leider zieht sich die Problematik durch das gesamte Spiel, inkl. der beiden DLC's.

 

Letzten Endes ist AC Origins ein verdammt schönes Spiel, so wird es mir in Erinnerung bleiben. Gameplay? Eintönig. Story? Welche Story? Angesichts der Chance, hier die Grundsteine für eine große Franchise zu legen, eine Entstehungsgeschichte zu schaffen, die alle Anfänge beschreibt etc., bin ich doch enttäuscht. Mit AC Origins erhaltet ihr Standard-Ubisoft-Ware, in einer verdammt schönen Verpackung.

 

Wertung: 70/100

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#264 The-Last-Of-Me-X

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Geschrieben 18 June 2018 - 07:35 Uhr

Far Cry 3 Classic (enthalten im FC5 Season Pass)

 

Spielzeit: ca. 35 Std.

Status: 100%

 

Meinung

 

Die meisten von euch kennen bereits den dritten Teil der Far Cry Serie, so auch meiner einer, der das Spiel damals auf der Xbox 360 gezockt hat. Es war also ein Wiedersehen mit Vaas und Co. Technisch ist es eine schlichte Portierung, die Grafik wird höher aufgelöst dargestellt - sehr schade, hätte es doch sicherlich toll ausgesehen, wenn man dem Spiel noch HDR und Co. verpasst hätte, denn das Dschungel-Feeling war gar nicht schlecht - trotz der alten Technik. Die Musik war cool und die Effekte gewohnt wuchtig.

 

Hatte ich Vaas noch als den Über-Bösewicht in Erinnerung, viel mir auf, dass der Kerl im Spiel gar nicht so häufig vorkommt - sehr schade, da er doch immer wieder einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Was mir auch (wieder) gut gefallen hat war, dass die Hauptperson (Jason Brody) gesprochen hat und nicht so stumm blieb, wie seine Vertreter in den Fortsetzungen. Das schafft mehr Immersion und Atmosphäre. Die Geschichte als solches ist im Grunde auch gut (Sklavenhandel), hätte man jedoch noch besser ausschmücken können. 

 

Der Umfang war genau richtig und wirkte nicht so überladen, wie die heutigen Open World AAA-Titel. Das ist etwas, was ich mir für heutige Spiele sehr wünsche: Kleinere Welten, die Abwechslung bieten und nicht mit irgendeinem Blödsinn vollgestopft sind. Im Großen und Ganzen hat mir Far Cry 3 wieder richtig gut gefallen - so gut, dass ich bis zur Platin-Trophäe gespielt habe.

 

Wertung: 80/ 100


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#265 The-Last-Of-Me-X

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Geschrieben 18 June 2018 - 13:06 Uhr

Far Cry 5 - Review

 

So, ich halte mich relativ kurz und bei einem Far Cry Spiel kann man auch schon voraussetzen, dass viele das grundlegene Spiel bereits kennen. Vorab, es gibt keine Türme mehr, die man erklimmen muß, um neue Gebiete etc. freizuschalten. Man hat eine Art "Fog of War", der bei Betreten verschwindet und das Gebiet mit Missionen und Orten zeigt.

 

Gameplay ist so gut, wie in den anderen Teilen zuvor - als sehr solide bis gute Shooter-Unterhaltung. Was die Story angeht, war ich zwischen "gespannt" und "abwartend". Naja, was soll ich sagen, Amerika wurde fabelhaft inszeniert, mit (leider nur) ganz leichten Anspielungen auf Trump -- da hätte man evtl. mehr machen können. Die Figuren sind alle recht liebevoll inszeniert und viele haben ihren eigenen Charme und Charakter. Auch hier zählt: Wer vieles liest und sich Zeit lässt, erhält mehr Informationen über die Charaktere. Wer natürlich durch das Spiel rast, bekommt auch nur die Hälfte mit und die Atmosphäre leidet.

 

Die Seed-Familie topt sogar Val aus Far Cry 3. Hier werde ich nicht viel bzw. gar nichts zu schreiben, da ihr es selbst erleben sollt. Nur so viel, die Story ist insgesamt wirklich gelungen und hält einen bei der Stange. Technisch gibt es nichts zu meckern. FC5 ist ein schönes Spiel und es hört sich gut an. Verglichen mit dem Open World - Konkurrenz Produkt - aus eigenem Hause (AC Origins), ist Far Cry 5 deutlich besser und spaßiger.

 

Bewertung:  85/ 100

 

1. DLC: Hours of Darkness

 

Ich habe soeben den ersten DLC beendet und man könnte fast heulen, dass das Hauptspiel nicht in diesem Setting stattfand. Vietnam hat absolut wieder seinen Reiz und wirkt wieder frischer als SciFi, Gegenwart oder 1./ 2. Weltkrieg. Spielerisch geht es lediglich darum, zum Abholpunkt quer durch den Dschungel zu kommen. Man kann dann noch 3 seiner Kumpels retten und diverse andere Nebenaufgaben durchführen. Es war ein netter DLC und eine schöne Abwechslung. Wer alles entdecken möchte und sich Zeit lässt, dürfte sicherlich knapp 5 Stunden benötigen. Nach dem ersten Durchspielen erhält zwei zusätzlich Schwierigkeitsgrade.


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#266 Slashman

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Geschrieben 23 December 2018 - 13:04 Uhr

Monster Hunter World:

 

Story:

Die Story ist nix was man jetzt hervorheben kann. Sie basiert drauf die Infos zu einem Großen Monster nach dem Anderen zu sammeln. Erst war das Hauptthema der eine und dann der andere. Was toll ist sind die Zwischensequenzen zu den Monstern wenn man diese zum ersten mal sieht. Die Story selbst ist jedoch mehr Mittel zum Zweck. Wer was in Richtung von Final Fantasy, Tales of und co erwartet wird hier enttäuscht.

 

7/10 Punkten

 

Umfang:

Der Umfang ist groß, viele verscheidene Waffen, viele Rüstungen und kombinationen. Edelsteine die dir zusatzfähigkeiten oder Kraft geben. Die große Anzahl an Monstern und wieder die vielen vielen Einzelteile machen das Spiel Umfangreich. Man hat so viel zu tun, das man sagen kann unter 200 Stunden schafft man hier nix. Weil man Monster oft 2-5x erlegen muss um die passenden Teile/Materialien zu erhalten. Bedeutet um eine Xeno Jiva Rüstung komplett zu erhalten musste ich ihn 7x Killen, aber um gegen ihn zu bestehen musste ich die Dämonjho gut 7x Killen für seine Waffe und die Rüstungen. Wiederrum musste ich zig andere Monster vor Dämonjho killen um überhaupt gegen ihn (Dämonjho) bestehen zu können. Es große offene Maps die man nach und nach freischaltet. Auch die vielen Untersuchungsquests, Expiditionen, Nebenquests und Spezialquests/Events tragen dazu bei das man immer was zu tun hat.

Um alles zu schaffen, alles zu haben, jedes Monster gekillt zu haben ist gut und gerne 400-800h zu verplanen Pflicht.

 

10/10 Punkten

 

GrafikTechnik:

Die MT Framework Engine ist an ihrem Limit. Die Engine die Resident Evil 4-6, Devil May Cry 4, Lost Planet 1/2 und Street Fighter betreibt ist an ihrer Grenze. Das Spiel sieht gut aus, aber man erkennt ihr an das die Engine einst für die PS3 geschrieben wurde. Immerhin ist die Engine in der Lage auf einer PSVita zu laufen. Die Beleuchtung ist besser als man denkt, aber an den Meshs, der Schatten, und Texturen erkennt man eben hier die Grenzen. Das die PS4 mehr kann wissen wir, aber keiner hat bei Monster Hunter auf der PS4 eine Mega Grafik erwartet.

Monster Hunter Fans interessiert hier zum Glück nicht die Grafik, das ist gut für Capcom, das unterscheidet Battlefield/Crysis Fans eben von JRPG Fans.

Inzwischen gibt es auch keine Ladezeiten innerhalb der Map, was auf PSP, PS2 und 3DS noch normal war.  Der Vorteil von weit aus mehr RAM einer PS4. Es gibt zwar Ladezeiten, aber ansich geht alles schnell. Die Technik ist solide, keine Pop Ups oder selten (bei mir). Was man sagen kann ist das die Technik Bugfrei ist. Das habe ich vergessen zu erwähnen. Das ist nicht gerade normal in diesen Zeiten. Es gibt zwar Patches, aber die Zahl der Bugs ist so niedrig das man denken könnte es gibt keine (weil mir nie einer aufgefallen ist).

 

8/10 Punkte

 

Optik:

Die Optik hingegen ist der Hammer. Schön bunt, hell, detailreich. Man erkennt die Liebe zum Detail in allem. Klar die Grafik ist eher Mittelmaß, aber die Optik ist und bleibt toll. Hier hoffe ich beim nächsten Ableger die selbe gute Detailliebe. Die Katzen, die Fische im Wasser, die Welt wirkt stimmig, plausibel und echt gut umgesetzt.

 

10/10 Punkten

 

Sound:

Zu dem Punkt kann ich wenig sagen, da ich keine Referenz habe zu einem anderen Monster Spiel. Ich Spiele nur auf Stereo Lautsprechern des TVs. Jetzt negativ ist mir nix aufgefallen, aber auch nix positiv. Wie gesagt der Punkt wäre mir nur bei Rennspielen wichtig. Synchron sind die Stimmen im Spiel nicht. Also das kann ich defintiv sagen. Story Figuren und ihre Mimik passen nicht zu dem was sie sagen und wann sie was sagen.

 

8/10 Punkte

 

Gameplay:

Ich sage nur das ist eben das Original... Ja God Eater, Toukiden und co sind kopien von diesem Spiel. Wer schon ein Monster Hunter gespielt hat bekommt bekannte Kost, alle anderen kann ich sagen. Nix für Anfänger! Das ist kein Spiel wo man Blind kloppen kann. Das ist auch gut so! Hier muss man das Monster studieren, verfolgen und seine Art zu kämpfen beachten. Er hat Schwächen und Stärken, wer das missachtet kommt nie voran. Die Steuerung hat sich in den Jahren nicht groß verändert. Die Waffen sind teilweise Träge und die Physik nicht immer passend. aber so war Monster Hunter schon immer. Ich meine das Game hat bei der PS2 und PSP seinen Ursprung. Seid damals kaum verändert oder verbessert worden. Die Fans lieben das und wollen keine Revolution...

Nur sind paar Quests zu leicht gestaltet. Ich meine wenn ich einen Drachenältesten in gut 5-10 Minuten killen kann und erst bei einem gehärteten Ältesten ich etwas zu tun habe muss das Gameplay schwerer werden.

 

9/10 Punkten

 

Fazit:

Monster Hunter auf der PS4 ist ein Voller Erfolg. Und mit einem Wert von 8,66 von 10 Punkten auch ok. Warum es kein 9/10 Titel ist liegt an der Technik und der eher mittelmäßigen Story. Wer das eh nicht gesucht hat und nur das geile Gameplay eines Monster Hunter will ist hier gut bedient. Das Spiel ist der Hammer und ich brauche bei diesem Spiel auch keine Story.


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Was ist ein Core-Gamer?

Ich definiere es so, das ein wahrer Gamer auf allem spielen kann solange es spaß macht.

 

Was ist ein Fanboy?

Ich definiere es so, das er gegen jede Vernunft nur eine Plattform vergöttert und alles andere unnötig schlecht redet. Es gibt keine perfekte Plattform, es gibt nur eine passende Plattform die einem mehr gefällt als dem anderen.

 

Was bedeutet PC Masterrace?

Ich sags mal so, das sind Kinder die glauben nur weil sie dumm sind und sich einen 1000-2000€ PC kaufen und dieser eben (logisch) eine bessere Grafik als eine 399€ Konsole liefert seien sie göttlich und uns überlegen, da neue Rasse. Ich meine armseliger kann man nicht sein und sich zu was höherem erklären. Ich erkenne da ein Muster zu einer Geschichte zum 2. Weltkrieg. Da gab es auch einen Mann der sagte es gibt eine Meisterrasse^^... wir wissen was daraus wurde^^.

 

Also leben und leben lassen würde ich meinen^^.


#267 Slashman

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Geschrieben 09 February 2019 - 10:20 Uhr

Resident Evil 2 Remake:

 

Story:

Die Story ist ja bekannt, es ist ja nur ein Remake von Teil 2, aber die Presentation ist um Welten besser. Vieles was damals schlecht rüber kam ist jetzt super insziniert. Auch ist die Deutsche Sprachausgabe TOP. Die Chars wirken so viel besser. Die Story dreht sich um die korrupte Firma Umbrella und dessen illegale Experimente mit Viren. Um einen Wissenschaftler der sich ausgebeutet fühlt und und und. Lange rede kurzer Sinn die Story ist bekannt. Die Erzählweise ist nur besser geworden. Man hat zwei Storys zu erleben... Leon und Claire, das macht die Story noch besser es aus zwei Sichtweisen zu sehen.

 

9/10

 

Umfang:

Dieser Punkt ist bei diesem Genre ja nicht mit anderen zu vergleichen. 100h Gameplay kann man nicht erwarten, aber 16h Gameplay Spaß hat man. Das man zwei Storys erlebt ist ja schon erwähnt worden. Aber es gibt auch New Game+ Sachen und neue Funktionen im Spiel. Aber unterm Strich das gute alte bekannte von Resident Evil 2.

 

9/10 Punkte

 

GrafikTechnik:

Die MT Framework Engine ist an ihrem Limit. Die Engine die Resident Evil 4-6, Devil May Cry 4, Lost Planet 1/2 und Street Fighter betreibt ist an ihrer Grenze. Das Spiel nutzt diese Engine auch nicht mehr sondern die Engine aus Devil May Cry 5 (das was kommen soll). Die Grafik/Technik ist der Hammer. Ich kann es nicht fassen, das Capcom in der Lage ist so etwas abzuliefern. Seid Jahren dümpeln die mit der alten MT Framework rum und sogar Monster Hunter World basierte auf der alten Technik. Ich bin froh das Capcom sich was neues geholt/geschaffen hat. Volumetrische Schatten, Screen Space Reflection, HBAO+ HDAO, SSAO, FXAA, SMAA, TXAA alles bietet die Engine im Spiel, zwar das meiste am PC oder der PS4 Pro, aber es geht ums Prinzip...

Die Performance ist auch sehr sehr gut.

 

10/10 Punkte

 

Optik:

Die Optik ist der ebenso Hammer. Schön düster, nebelig, detailreich. Man sieht die Details in allem. Alles wurde auf ein aktuelles Level an Optik, Gruselfaktor hoch gedreht. Es wirkt alles so passend. Nix ist an der falschen Stelle, keine Textur unpassend. Die Optik passt zum Horror wie sonst nichts.

 

10/10 Punkten

 

Sound:

Der Soundtrack des alten RE2 und die neuen sind dabei, es wird sehr gut Deutsch gesprochen, die Effekte sind klasse. mehr brauch ich nicht sagen, verdiente Punktzahl... Ich höre oft kratzen, knarzen von Zombies. Das ist alles so erdrückend^^

 

10/10 Punkte

 

Gameplay:

Es spielt sich wie Resident Evil 4-6, aber eben mit den Elementen der ersten Teile (1-3). Es gibt richtig gute knifflige Rätsel, die Wege sind schwer gestaltet, jede Kugel die ihr abfeuert müsst ihr euch mehr als 10x gut überlegen. Oft hilft nur rennen und das um euer virtuelles Leben. Also so stellte ich mir Resident Evil immer vor... Die Steuerung von Teil 4-6 mit dem Flair/Rätseln der alten Teile...

10/10 Punkten

 

Fazit:

Resident Evil 2 Remake ist das Beispiel dafür wie ein Remake zu sein hat... Das gute behalten, und schlechtes entfernen bzw. verbessern wo es nur geht. Verdiente 9,66 von 10 Punkten... Runden wir auf 9,5 von 10 Punkten runter.

 

Punktzahl: 9,5 von 10, also Platin Award^^


  • StefanGE1987 und RBr gefällt das

Was ist ein Core-Gamer?

Ich definiere es so, das ein wahrer Gamer auf allem spielen kann solange es spaß macht.

 

Was ist ein Fanboy?

Ich definiere es so, das er gegen jede Vernunft nur eine Plattform vergöttert und alles andere unnötig schlecht redet. Es gibt keine perfekte Plattform, es gibt nur eine passende Plattform die einem mehr gefällt als dem anderen.

 

Was bedeutet PC Masterrace?

Ich sags mal so, das sind Kinder die glauben nur weil sie dumm sind und sich einen 1000-2000€ PC kaufen und dieser eben (logisch) eine bessere Grafik als eine 399€ Konsole liefert seien sie göttlich und uns überlegen, da neue Rasse. Ich meine armseliger kann man nicht sein und sich zu was höherem erklären. Ich erkenne da ein Muster zu einer Geschichte zum 2. Weltkrieg. Da gab es auch einen Mann der sagte es gibt eine Meisterrasse^^... wir wissen was daraus wurde^^.

 

Also leben und leben lassen würde ich meinen^^.






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